Donnerstag, 24. Juli 2014

Presse zu «Das Kapital bin Ich»

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Anfang Juli 2014 habe ich mein erstes Buch veröffentlicht. Ein Essay-Bändchen, 40 Gramm leicht, 120.000 Zeichen kurz, ca. 1 Stunde Lesezeit. Bald geht es in die zweite Auflage. HIER kann man es kaufen. Und hier fast alle Presse-Berichte zu «Das Kapital bin Ich». Die Links führen jeweils zum Text - soweit verfügbar.

Interview in der NZZ

...Journalist Grassegger ruft zur Revolte auf...

Interview mit Philipp Löpfe auf Watson.ch

...«Ich verbringe mein halbes Leben online. Wir sind heute Wesen aus Bits und Atomen. Wenn diese Daten nicht mir gehören, habe ich keinen Zugriff auf grosse Teile meiner Selbst. Das ist eine ernste Situation. Das ist eine neue Leibeigenschaft...»

Rezension von Hakån Lindgren in Svenska Dagbladet

«…Varje tid har sina utopier. En gång handlade de om att människan inte skulle behöva arbeta för hårt – i Thomas Mores ”Utopia” (1516) var arbetsdagen sex timmar. Vill man skriva något som låter utopiskt i dag räcker det med att säga att man vill ha betalt. Det är vad Hannes Grassegger har gjort.»

Interview in der Stuttgarter Zeitung


...Die böse NSA! Ich kann es nicht mehr hören. Die ganze Überwachungsdiskussion geht am eigentlichen Thema vorbei. Den Großteil unserer Daten sammeln nicht Geheimdienste, sondern Firmen wie Apple und Google. Wir sollten mal über das Geld reden, das sie mit uns verdienen...


Lukas Meyer in Persönlich.com

...Hannes Grassegger hat mit "Das Kapital bin ich. Schluss mit der Digitalen Leibeigenschaft" einen fulminanten Essay publiziert...

Profil von Jean-Martin Büttner über mich im Tages-Anzeiger

...Grassegger schreibt direkt, konkretisiert das Abstrakte, stellt Zusammenhänge her, übersetzt den Slang der Branche und nimmt Trends voraus...

Deutschlandradio Corso Kultur Interview

Wer die Daten der Nutzer kennt, hat die Macht im 21. Jahrhundert, meint der Buchautor und Journalist Hannes Grassegger. "Das Kapital bin ich", heißt sein Manifest für Facebook-Zweifler und Google-Gegner, das zeigt, wie wir uns von der digitalen Leibeigenschaft befreien können.

Lesetipp im Schweizer TV-Sender SRF

..."Wir sollen zukünftig mit unseren Daten handeln? Erschreckend."...


Auf Radio SRF 2 (30min)

Was aber, wenn ich meine Daten verkaufen würde? Dieser Frage geht der Ökonom, Datenspezialist und Journalist Hannes Grassegger nach, im Gespräch mit Christoph Keller.

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Adbusters Magazin über «Das Kapital Bin Ich hier

...I was lured into this radical new condition with the feel-good promises of connection, friendship and self-expression. Apps, sites and services that allowed us to share what we loved, and do what we wanted. For Grassegger, these platforms were merely fresh lots ready to be ploughed, and in turn they kept the harvest: our feelings, thoughts, experiences and emotions, encoded in letters and numbers. Now they’re putting it all to work, exploiting these assets with algorithms and sentiment analysis, and our virtual souls are toiling even while we sleep. His solution to this dilemma is practical and pragmatic, siding with a lesser evil of establishing a personalized free data market...

Rezension der Piratenpartei Wien


...Grassegger reduziert das Problem der schönen, neuen digitalen Welt auf einen wichtigen Punkt: Wir gehören uns nicht mehr. Wir sind digitale Leibeigene...


Rezension in Basler Zeitung, Berner Oberländer und Tages-Anzeiger

...Grassegger hat einen Rundumschlag platziert, der sitzt. Er zitiert die richtigen und wichtigen Fakten, interpretiert aber sehr einseitig zugunsten seiner klassenkämpferischen These. Das gipfelt in der Forderung, die digitalen Feudalisten zu ent­eignen – das kommunistische ­Manifest fürs digitale Zeitalter...

Kritik von Philippe Wampfler

...Grassegger schafft in seinem unterhaltsamen Text ein Geflecht aus Zitaten, Verweisen und Bildern. Daten sind ein Rohstoff, sind Erdöl, sind das Ackerland, das nur durch die Arbeit vieler Menschen einen Wert erhält...Gegen das zentrale Argument Grasseggers müssen so zwei Einwände vorgebracht werden: Erstens vertraut er dem Versprechen des Silicon Valley, dass Big-Data-Anwendungen tatsächlich einen wirtschaftlichen Wert jenseits des Verkaufs von Werbung und der Kontrolle von Menschen haben. Zweitens analysiert er Daten, als wären sie Eigentum. Das sie sind aber nicht...

Längerer Podcast, Interview bei Digital Brainstorming

...Die Zeiten der Offenheit sind vorbei...

Hans Bärtsch in der Südostschweiz

...Gemäss neusten Schätzungen sollen die persönlichen Daten aller Europäer 2020 eine Billion Euro wert sein. Grassegger fordert in seinem äusserst lesenswerten Buch nicht weniger, als daran zu partizipieren. Jeder Europäer könnte pro Monat 250 Euro verdienen, wenn er seine Daten selber vermarkten würde. Erste Bestrebungen dazu, wie das gehen soll, gibt es...

Interview im NDR

...Schluss mit der digitalen Leibeigenschaft, schreibt der Ökonom Hannes Grassegger in seinem neuen Buch.

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